CFDs erlauben im Trading die Reaktion auf
einen sich schnell verändernden Märkte, unabhängig
ob die Basiswerte Aktien, Rohstoffe, Devisen, Anleihen oder Indizes
sind. Im Folgenden sind die Vorteile beim CFD gegenüber Optionsschein
und Zertifikat aufgeführt.
Alle Marktphasen nutzen
CFDs erlauben das einfache Shorten (Leerverkauf mit
anschließenden Zurückkauf) und das Long gehen (Kaufen und
anschließendes Verkaufen) von Finanzinstrumenten. Der Händler
kann somit an allen Marktphasen gewinnbringend partizipieren.
Geringer Kapitaleinsatz
Die Margin ist die Sicherheitsleistung, die Sie in jedem Fall für
eine Transaktion hinterlegen. Da Sie "nur" die Margin hinterlegen
und nicht den kompletten Wert des Instruments zahlen, ist nur ein
Bruchteil des Wertes als Einsatz nötig, um einen CFD -Kontrakt
zu eröffnen.
Ein Beispiel: Um 100.000 Euro mit einer Margin von 4 Prozent
zu handeln, benötigen Sie nur Kapital von 4.000 Euro.
Niedrige Kosten
Beinahe jeder Händler macht regelmäßig die Erfahrung,
dass die Kosten für Transaktionen an der Börse den Gewinn
schmälern. Die Konditionen für CFD s jedoch sind günstig.
Der Einsatz an Eigenkapital beläuft sich auf wenige Prozent des
Investitionsvolumens und die Gebühren für den Kauf einer
CFD -Position sind gering.
Flexibilität: Keine Termingeschäfte
CFDs sind keine Termingeschäfte und somit ohne begrenzte Laufzeit
und ohne Zeitwertverfall. Dies ist der größte Unterschied
zu Optionsscheinen. Das bedeutet, dass Sie die Aktien schnell kaufen
und verkaufen können. Des weiteren können Sie CFDs unbefristet
lang offen halten.
Transparenz: CFD Kurse = Basiswertkurse
Die handelbaren Kurse der CFDs entsprechen denen der zugrunde liegenden
Basiswerte. Die Trading-Plattformen bilden die Kursentwicklung von
Aktien, Indizes, Rohstoffen und Devisen schnell und übersichtlich
ab.