Erfolgreiches CFD-Trading beim passenden Broker

Immer mehr Anleger in Deutschland handeln mit CFDs. Die Contracts for Difference (CFDs) können für Basiswerte wie Aktien, Indizes, Devisen, Rohstoffe, etc. gehandelt werden. Gegenüber Derivaten, wie Optionsscheinen oder Knock Out-Zertifikaten, haben sie den Vorteil, dass Trader selbst den Wert ihrer Positionen nachvollziehen können. Es entfallen zusätzliche Berechnungen und Risiken durch Volatilität und Zeitwert.

Durch den Hebel 100 beim CFD-Trading kann eine Veränderung von 1% beim Basiswert den Wert des CFDs um 100% steigen lassen. Der Anleger profitiert schon mit kleinen Summen von der Differenz zwischen Kaufpreis und Verkaufspreis. Zugleich ist das Risiko ebenfalls höher als bei klassischen Anlagen wie Aktien oder Fonds. Wichtig für den Erfolg beim CFD-Trading ist der Vergleich der Konditionen der CFD-Brokers. Da der Handel nicht über einen Marktplatz, wie die Börse, abgewickelt wird, sondern ausschliesslich über den eigenen Broker, ist die Abhängigkeit von diesem hoch. Zum Vergleich der Handelskosten.

Fachbücher

Für Einsteiger und Fortgeschrittene beim CFD-Trading gibt es viele Fachbücher. Zu unterscheiden sind solche über Grundlagen, Strategien und Techniken. Einige ausgezeichnete und bewährte Fachbücher sind hier ausgewählt. Mehr als bei anderen Anlagearten ist bei CFDs der Einsatz des richtigen Wissens und der passenden Methoden entscheidend über den Erfolg. Ohne entsprechende Vorbereitung wird davon abgeraten mit riskanten Anlagen zu handeln.

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Vergleich der Handelszeiten

Der Handel mit Aktien, Devisen, Rohstoffen findet global rund um die Uhr statt. Der Einsatz moderner Handelssysteme ermöglicht auch dem Privatanleger am weltweiten Trading teilzunehmen. Bei so empfindlichen und riskanten Anlageprodukten wie CFDs ist es deshalb sinnvoll wenn der eigene CFD-Broker lange Handelszeiten hat. Handelszeiten sind neben den Kosten und der Sicherheit wichtig beim Vergleich verschiedener CFD-Broker.

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Short-Selling

CFD-Trader können nicht nur bei steigenden, sondern auch bei fallenden Kursen der Basiswerte Profit machen. Short-Selling bzw. Leerverkauf ermöglicht Kontrakte zu verkaufen, die der Anleger zum Zeitpunkt des Verkaufs nicht besitzt. Neben der Spekulation ist damit auch die Absicherung bereits bestehender Depots möglich. Bei CFDs gibt es ein deutlicher größeres Angebot für diesen Zweck als beim Einsatz von Optionsscheinen.

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